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       Mercedes-Benz SL der Baureihe W 113 (1963 bis 1971)
       •    Spielerisch leicht zu bedienendes Faltverdeck
       •    Zunächst drei Ausführungen
            o   Roadster mit Klappverdeck
            o   Coupé mit abnehmbarem Dach und Roadsterverdeck
            o   Coupé mit abnehmbarem Dach, aber ohne Roadsterverdeck; mehr Platz für Gepäck
            o   für alle drei: auf Wunsch ein Quersitz im Fond
       •    Ab 250 SL (1967) zusätzlich: Coupé mit Fondsitzbank
       •    Sechszylindermotor mit Sechsstempel-Einspritzpumpe
       •    Erstmals bei einem SL ist ein Automatikgetriebe erhältlich
       •    Sicherheitskarosserie mit steifer Fahrgastzelle und verformbaren Front- und Hecksegmenten
       •    Zahlreiche weitere Sicherheitsmerkmale wie entschärfter Innenraum und geknickte Lenksäule
       •    „Entschärfter“ Innenraum ohne harte Ecken und Kanten
       •    Lenkgetriebe ist aus dem crashgefährdeten Bereich vom Vorderwagen an die Stirnwand gerückt, geknickte Lenksäule mit Gelenk, um den gefürch-
            teten Lanzeneffekt bei einem Unfall zu verhindern
       •    Ab 1967: Sicherheitsteleskoplenksäule und der Pralltopf im Lenkrad kommen hinzu
       •    Scheibenbremsen an der Vorderachse, ab 250 SL (1967) auch an der Hinterachse
       •    Beiname „Pagode“ wird von der nach innen gewölbten (konkaven) Linienführung des Hardtops inspiriert
       •    Erster Mercedes-Benz Personenwagen mit Textilgürtelreifen
       •    Erfolgreich im Motorsport – unter anderem mit dem legendären Sieg bei der Langstreckenrallye Spa–Sofia–Lüttich (27. bis 31. August 1963) von
            Eugen Böhringer / Klaus Kaiser in einem 230 SL


























































       Das Clubmagazin des Mercedes-Benz R/C 107 SL-Clubs Deutschland e.V.                 107 Klassik 2/2022   -   41
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